Der Milchkaffee

15,1K 54 185 Writer: EmmaHolen von EmmaHolen
durch EmmaHolen Folgen Sie Share
  • Per E-Mail teilen
  • Story melden
Senden An einen Freund senden Teilen
  • Per E-Mail teilen
  • Story melden

Ryan kniete in der Badewanne, ein Handtuch unter den Knien und ein weiteres unter den Händen. Sein Kopf drehte sich, als er den Hals reckte, um Brendon bei der Arbeit zuzusehen. Der jüngere Junge wirbelte den Löffel in der übergroßen Schüssel herum, klopfte gegen den Rand und legte ihn auf die Theke. 'Du weißt, es wird ein wenig abkühlen, wenn ich es in der Tasche habe, aber ist das gut?' Brendon bückte sich neben der Wanne, damit Ryan langsam zwei Finger in die Schüssel tauchen und einmal nicken konnte.


Das ist gut.'

Brendon nickte erneut und streckte die Hand aus, um Ryans Haar zu streicheln, bevor er wieder aufstand und zum Waschbecken zurückkehrte, wo die gesamte Ausrüstung ausgebreitet war. Der Haken hing bereits am Duschvorhang, sodass Brendon die Tasche aufhängen konnte, sobald sie voll war. 'Mach schon und hol den Stecker raus, Baby.' Seine Stimme war sanft und sanft. 'Und fang mit deinen Fingern an.'



Es war das sanfteste ihrer 'dunkleren' Zwischenspiele. Keine Namensnennung oder Haare ziehen oder Bestrafung für Schmerzgeräusche. Es tat von sich aus genug weh, war von sich aus genug erniedrigend, Brendon brauchte dem nichts hinzuzufügen.

Herausforderung der großen Schwester

Brendon spürte ein leichtes Zittern in seinem Körper, als er das leise Stöhnen aus der Badewanne hörte. Er wusste, dass der andere Junge gerade den Stecker gezogen hatte. Er warf einen Blick auf den Spiegel und sah zu, wie der Junge den Glasstopfen am Wannenrand neben die Schmiermittelflasche stellte. Ryan hob die Flasche auf und wollte sich unbedingt selbst füllen, als er sie öffnete. Er tropfte etwas Gleitmittel auf seine Finger und rieb sie. Es fühlte sich kalt an, erwärmte sich aber, als sich seine Finger bewegten.


Du bist so verdammt heiß, Baby «, schnurrte Brendon aus der Spüle, in der die Tasche fast halb voll war. 'Jetzt mach weiter.'

Ryan wurde warm von dem Kompliment, sein Handgelenk glitt über seine Hüfte, den Hüftknochen und die Krümmung seines Hinterns. Und dann waren seine Finger in Position und ruhten an seinem Eingang, bevor er eindrückte. Er war bereits vom Stecker gelöst, so dass es ein leichtes Eindringen war. Er kümmerte sich nicht einmal um mehr Gleitmittel, bevor er einen dritten Finger hinein drückte und auf der Strecke stöhnte. Er fing an, als er das Klicken von Brendon hörte, der die Tasche aufhängte. 'Bereits?'


Hör dich nicht so enttäuscht an «, tadelte der Junge leise. 'Sie können Ihre Finger für eine Sekunde halten.' Er fügte fast eine weiche Schlampe hinzu, hielt sich aber zurück. Brendon beugte sich vor, griff nach der Flasche Schmiermittel und ließ sich für einen Moment über Ryan gleiten, wobei sein Atem den Nacken des Jungen kitzelte. »Denken Sie nur an alles, was ich danach mache«, flüsterte er, bevor er sich wieder aufrichtete und Schmiermittel über die Düsenspitze und seine eigenen Finger streifte. 'Okay.'

Gift x Leser Zitrone

Jammerte Ryan, zog aber trotzdem langsam seine Finger heraus. Er war nicht länger als ein paar Sekunden leer. Brendons Finger glitten sofort über seine Öffnung, bevor er hineingedrückt wurde, und zogen ihn heraus, um die Spitze der Düse zu drücken. »Atme«, murmelte er und fuhr mit den Fingern über den Rücken des Jungen. 'Ich gehe jetzt, okay?'


Ryan verschluckte sich.

Öffnen Sie, wenn Sie diese Briefe zum ersten Mal erhalten

Ich gehe jetzt «, wiederholte Brendon, diesmal mit etwas härterer Stimme. 'Du bist in Ordnung.' Er ließ seine Finger über den Rücken des Jungen laufen, als er die Klammer löste.

Ryan biss sich auf die Unterlippe und stöhnte, als er spürte, wie die erste warme Milch in seinen Körper rutschte. Der Anfang des Einlaufs war immer so, als wären Brendons Finger jetzt glatt und fast weich. Die Krämpfe würden früh genug kommen, aber Brendons Finger würden immer noch die gleichen sein.

Als sie anfingen, flog eine von Ryans Händen zu seinem Bauch und Brendon stoppte den Fluss ohne ein Wort und ließ den anderen Jungen seinen Bauch massieren, um die Schmerzen zu lindern. 'Sag's mir einfach.'


Flüsterte Ryan, seine Hand immer noch auf seinem Bauch. Brendon löste die Klammer wieder und Ryan spürte, wie die Wärme weiterhin in seinen Körper eindrang. Er versuchte weiter, den dumpfen Schmerz der Krämpfe wegzumassieren, als er spürte, wie sich sein Magen langsam von der Menge der aufgenommenen Flüssigkeit ausdehnte. »Hör auf«, würgte er erneut. Er hätte nicht fragen sollen, wie viel, aber er wollte es unbedingt wissen. Hed hatte das Gefühl, er hätte schon die Hälfte weggenommen, aber er wusste, dass es wahrscheinlich mehr wie ein Viertel der Tasche war. 'Bren?' fragte er mit knackiger Stimme. Ich-ich. . . Brenny. ' Seine Stimme war schwach.

Geförderte Geschichten

Du wirst auch mögen