The Bimbo's Choker, Eine Bimbofication-Geschichte, Teil 1

25,4 K 40 5 Writer: modernromeo24 von modernromeo24
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Nathan ließ seinen Blick zum Horizont schweifen, als seine Gedanken wanderten und er sich auf seinem Heimweg von der Arbeit entspannen konnte. Er begann über seinen Job in der Anwaltskanzlei nachzudenken und wie er davon geträumt hatte, seit er ein Kind war.


Nathan setzte diesen Gedankengang fort und ging weiter zu seiner Freundin Emily. Er hatte sich immer vorgestellt, dass er am Ende einen Blödmann haben würde. Jemand, der es mit seinem sexuellen Appetit aufnehmen und sich darauf konzentrieren konnte, ihm einmal zu gefallen. Jemand, der ihn mit ihren riesigen Lippen absaugt und in einem Bikini mit riesigen Brustimplantaten großartig aussehen würde. Er konnte fühlen, wie er anfing, hart zu werden, und diese allzu vertraute Fantasie wieder aufgreifen.

Eine Autohupe ließ Nathan in die Realität zurückkehren und er wurde plötzlich an Emily und ihr lustloses Sexleben erinnert. 'Ich denke, so laufen moderne Beziehungen', seufzte Nathan vor sich hin.



Er hob den Kopf und bemerkte, dass er ein paar Straßen zu weit gegangen war. »Scheiße«, fluchte Nathan leise.

Als er sich umdrehte, um seinen Kurs zu korrigieren, fiel ihm eine dunkle Fassade auf. Es sah aus wie ein anderes heruntergekommenes Pfandhaus, aber Nathan fühlte sich dazu hingezogen. Er hatte vorgehabt, Emily ein Geschenk zu machen.


Eine kleine Glocke läutete, als er die Tür aufstieß, und Nathan sah eine Frau mittleren Alters hinter der Theke, die eine Zeitschrift las. Sie hatte dunkles Haar und lange künstliche Nägel und trug ein enges Oberteil, das ihre Brüste betonte und ein Stück Kaugummi kaute. Sie las weiter in ihrer Zeitschrift, interessierte sich nicht für den Mann, der gerade hereingekommen war.

Dort war der Raum mit Regalen und Regalen für unerwünschte Waren gefüllt. Federboas trafen auf kaputte Handys und gebrauchte Bücher. Es gab eine Glasvitrine oben an der Theke, die etwas Schmuck zu halten schien.


Und als Nathan sich umdrehte, um zu gehen, sah er, dass seine Augen zu einem schwarzen Samt-Halsreif hingezogen waren, der fast hinter einem Glas versteckt war. Ohne nachzudenken, streckte er die Hand aus und hob es auf. Es war im wesentlichen ein dünner Samtstreifen mit einer silbernen Schließe. Aber Nathan hatte ein komisches Gefühl in Bezug auf den Halsreif. Und er war sich nicht sicher, ob er den Laden verlassen konnte, ohne sich danach zu erkundigen.

Nathan brachte es zur Theke und erkundigte sich nach dem Preis.


Die Dame blickte von ihrer Zeitschrift auf - Boulevardzeitungen, wie sie aussah - und beäugte den Halsreif, wobei sie geistesabwesend an ihrem Kaugummi kaute.  »20 Dollar«, sagte sie und warf bereits einen Blick auf die bunten Seiten.

Wasseramsel x Dämmerung

Nathan zog seine Brieftasche heraus und bezahlte.

Erst als er zur Tür hinausging, wurde ihm klar, dass es wirklich keinen guten Grund gab, warum er dort hineinkam, um etwas zu kaufen. Während er ging, schüttelte er den Kopf und dachte: »Zumindest ist es ein gutes Geschenk für Emily. Vielleicht krieg ich heute Abend sogar Sex draus. ' Er ging seine Schritte zurück und kam kurz vor 19 Uhr zu Hause an.

Als Nathan die Tür öffnete, rief er: »Hallo Schatz! Ich bin wieder da!'


Er hörte Emily aus dem Wohnbereich antworten. 'Hallo! Was hast du so lange gebraucht? Ich musste fast für mich selbst kochen! '

Nathan schüttelte den Kopf, als er seine Schuhe auszog. Ich bin nicht wirklich in der Stimmung zu kochen. Lass uns einfach rausnehmen. ' Er ging zum Familienzimmer und setzte sich auf die Couch. Emily saß auf dem Boden und lehnte sich gegen ein Kissen, das Xbox spielte.

Nathan begann seine Schuhe auszuziehen, als Emily ihr Spiel fortsetzte. Er sah seine langjährige Freundin an, die eine Jogginghose und ein Tanktop trug. Sie sah immer noch äußerst attraktiv in ihren schmeichelhaften Kleidern aus. Sie war 5 4 ', dünn, mit B-Cup-Brüsten. Ihr dunkelbraunes Haar verdeckte ihre dunkelbraunen Augen, als sie sich ganz auf den Fernseher konzentrierte.

Sagte Nathan und legte seine Schuhe neben die Couch. 'Wie war dein Tag?'

Emily antwortete. „Arbeit ist Arbeit. Ich habe es heute um 5 Uhr nach Hause geschafft, aber nicht so schlimm. Du?'

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