Sklavin von Gor

3,1 K 5 0 Writer: aroles1020 von aroles1020
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Ich lag im warmen Gras. Ich konnte es fühlen, die warmen, einzelnen grünen Klingen, getrennt, sanft, auf meiner linken Wange; Ich konnte sie an meinem Körper, meinem Bauch und meinen Oberschenkeln spüren. Ich streckte meinen Körper, meine Zehen. Ich war müde. Ich wollte nicht aufwachen. Die Sonne war warm auf meinem Rücken, sogar heiß, fast unangenehm. Ich kuschelte mich tiefer ins Gras. Meine linke Hand war ausgestreckt. Meine Finger berührten den warmen Schmutz zwischen den Grashalmen. Meine Augen waren geschlossen. Ich widerstand dem Kommen des Bewusstseins. Ich wollte nicht aus dem Bett auftauchen. Das Bewusstsein schien langsam und trüb zu kommen. Ich wollte nicht aus dem Bett auftauchen. Ich wollte die Wärme, die Angenehmheit verlängern. Ich bewegte meinen Kopf leicht. Mein Nacken schien ein Gewicht zu tragen; Ich hörte das leise Klirren schwerer Metallglieder.


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Ich verstehe das nicht.

Ich bewegte meinen Kopf wieder schläfrig und mit geschlossenen Augen in seine ursprüngliche Position. Wieder spürte ich das Gewicht, kreisförmig, schwer auf meinem Nacken; wieder hörte ich das leise Geräusch, das einfache und sachliche Rühren von Heavy-Metal-Gliedern.



Ich öffnete die Augen ein Stück weit und hielt sie vor dem Licht, das ich sah, halb geschlossen. Das Gras war grün und dicht, und jede Klinge schien weit und verschwommen in der Nähe. Meine Finger gruben sich in die warme Erde. Ich schloss meine Augen. Ich fing an zu schwitzen. Ich muss aus dem Bett auftauchen. Ich muss frühstücken, mich zum Unterricht beeilen. Es muss spät sein. Ich muss mich beeilen.

Ich erinnerte mich an den Stoff, der mir über Mund und Nase glitt, die Dämpfe, die Kraft des Mannes, der mich festgehalten hatte. Ich hatte mich gewunden, war aber hilflos in seinem Griff gehalten worden. Ich war schockiert. Ich hatte versucht nicht zu atmen. Ich hatte gekämpft, aber vergeblich. Ich war schockiert. Ich hatte nicht gewusst, dass ein Mann so stark sein kann. Er war geduldig, ohne Eile und wartete darauf, dass ich atmete. Ich versuchte nicht zu atmen. Dann hatte die Lunge, die hilflos nach Luft schnappte, tief, verzweifelt eingeatmet und die scharfen, erstickenden Dämpfe tief in meinen Körper aufgenommen. In einem Augenblick würgen in den schrecklichen, stumpfen Dämpfen, nicht in der Lage, sie zu vertreiben, nicht in der Lage, ihnen auszuweichen. Krank hatte ich das Bewusstsein verloren.


Ich lag im warmen Gras. Ich konnte es an meinem Körper fühlen. Ich muss aus dem Bett auftauchen. Ich muss frühstücken und mich zum Unterricht beeilen. Sicherlich muss es spät sein. Ich muss mich beeilen.

Ich öffnete die Augen und sah die Grashalme, die nicht Zentimeter von meinem Gesicht entfernt waren, weit und verschwommen. Vorsichtig öffnete ich den Mund und spürte, wie das Gras meine Lippen berührte. Ich biss in eine Klinge und fühlte den Saft des Grases auf meiner Zunge.


Ich schloss meine Augen. Ich muss aufwachen. Ich erinnerte mich an die Kraft des Mannes, an die Dämpfe.

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Meine Finger gruben sich tief in den Dreck. Ich kratzte daran. Ich fühlte den Schmutz unter meinen Fingernägeln. Ich hob den Kopf und rollte schreiend, erwachend, in der Kette, im Gras. Ich saß aufrecht. Sofort wurde mir klar, dass ich nackt war. Mein Nacken trug sein umlaufendes Gewicht; Die schwere Kette, die am Kragen befestigt war, fiel zwischen meine Brüste und über meinen linken Oberschenkel.


Nein! Nein!' Ich weinte. 'Nein!'

Ich sprang schreiend auf die Füße. Das Kettengewicht hing stark und anmutig vom Kragen ab. Ich fühlte, wie der Kragen an meinem Schlüsselbein heruntergezogen wurde. Die Kette verlief jetzt zwischen meinen Beinen, hinter der linken Wade, und hob sich dann. Ich zuckte wild daran. Ich versuchte, den Kragen über meinen Kopf zu schieben. Ich drehte es um und versuchte erneut, es über meinen Kopf zu schieben. Ich kratzte mir am Hals und tat mir weh. Mein Kinn wurde gezwungen; Ich sah den strahlenden Himmel, blau mit seinen verblüffend weißen Wolken. Aber ich konnte den Kragen nicht verrutschen. Es passte genau zu mir. Nur mein kleiner Finger konnte ich zwischen sein Gewicht und meinen Nacken schieben. Ich stöhnte. Der Kragen konnte nicht verrutschen. Es war nicht zum Ausrutschen gemacht worden. Irrational, wahnsinnig, nichts in meinem Bewusstsein als meine Angst und die Kette, drehte ich mich um, um zu fliehen, fiel und verletzte meine Beine, verhedderte sich in der Kette. Ich kniete mich hin, packte die Kette, zog weinend daran. Ich versuchte mich auf den Knien zurückzuziehen. Mein Kopf wurde grausam nach vorne gezogen. Ich hielt die Kette. Es war ungefähr drei Meter lang. Es erstreckte sich zu einem schweren Ring und einer Platte, die in einem großen Granitfelsen befestigt waren, unregelmäßig, aber ungefähr zwölf Fuß breit und tief, ungefähr zehn Fuß hoch. Die Platte mit ihrem Ring befand sich in der Nähe der Mitte des Felsens, etwa einen Fuß über dem Gras. Der Stein war anscheinend gebohrt und die Platte mit vier linearen Schrauben befestigt worden. Sie könnten die gesamte Breite des Felsens durchlaufen und auf der anderen Seite eingeklinkt worden sein. Ich wusste nicht. Auf meinen Knien zog ich an der Kette. Ich weinte. Ich schrie auf. Ich zog wieder an der Kette. Ich habe meine Hände verletzt; es bewegte sich nicht einen viertel Zoll. Ich war am Felsen befestigt.

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