Kidnapped - eine Kurzgeschichte

29,4 K 27 9 Writer: NatalieJess von NatalieJess
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Schatten tanzten über das Gesicht der Mädchen, als sie die Gasse entlangging. Sie bemerkte nicht, dass der Typ in die Schatten hinter ihr schlüpfte. Er hätte ihr tagelang folgen können, aber das hätte keinen Spaß gemacht.


Langsam wurden seine Schritte lauter. Das Mädchen wurde sich dessen bewusst, dass er da war und das Herz schlug schneller, als sie es tat. Er konnte ihre Angst riechen. Er hörte die Tränen über ihre Wangen rinnen.

Jetzt.



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Eine Hand bedeckte den Mund des Mädchens und zog es in die Dunkelheit. Es gab einen gedämpften Schrei und dann nichts. Alles was übrig blieb, um zu zeigen, was passiert war, war ein zerbrochenes Telefon, das in einer Blutlache lag.

..


Ich konnte den Staub und den Schmutz riechen. Ich fühlte den harten Steinboden, auf den ich grob geworfen worden war. Wo bin ich? Ich suchte in meinem Gedächtnis nach Hinweisen.

Ich war von der Party nach Hause gegangen und hatte beschlossen, eine Abkürzung zu nehmen. Es war still gewesen, also hörte ich Schritte.


Vielleicht war es mein irrationales Denken oder vielleicht war ich in Panik.

Ich schrie in meinem Kopf und als der Anrufbeantworter seinen Ton anschlug, bedeckte eine raue, schwielige Hand meinen Mund und zog mich in die Schatten. Ich wehrte mich schreiend, aber als etwas gegen meinen Kopf schlug, wurde alles dunkel.


Nichts! Ich hatte immer noch keine Ahnung, wo ich war und was los war. Ich entschied, dass ich lange genug nichts getan hatte.

Als sich meine Augenlider öffneten, schien ein grelles Licht durch die Lücke. Ich stieß einen erschrockenen Schrei aus und zuckte zurück. Ich blinzelte und sah mich um, versuchte zu sehen.

flehte eine leise Stimme. Meine Augen gewöhnten sich an das Licht und ich sah mich um, um zu sehen, wer gesprochen hatte.

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Ich war in einem kleinen Raum mit Waschbecken und Toilettenkabinen. Schmutz bedeckte die Wände und den Boden. Es roch schrecklich und ich lag darin !! Dann wurde mir klar, was für ein Zimmer das war. Oh Gott! Ist einfach toll! Völlig mein Traumort, um zu sterben. Nicht.


Drüben in der Ecke war ein Mädchen, sie war mit gefesselten Händen und Füßen zusammengekauert. Schmutz und Dreck strichen durch ihre Haare und Kleider. Tränen liefen über ihre hageren, flachen Wangen, um in ihren Schoß zu tropfen. Ihre Augen waren fürchterlich blutunterlaufen und von schwarzen und blauen Säcken umgeben. Sie sah aus, als hätte sie ewig nicht geschlafen.

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In der Mitte des Raumes lag ein Körper. Mir wurde klar, dass es noch ein anderes Mädchen war. Ihre Haare waren grob geschnitten und sie war voller Blut. Wenn ich sie nur ansah, konnte ich erkennen, wie schmerzhaft dünn sie war. Ich hörte ihre krächzenden Atemzüge und Wimmern, als sie einen Albtraum hatte.

Sie verstummte. Ich beschloss, nicht zu fragen. Sie hatte einen gequälten Gesichtsausdruck, als sie sich an etwas erinnerte. Woran sie sich erinnerte, war offensichtlich, was das andere Mädchen, Sara, in ihren Albträumen heimgesucht hatte.

Seine rumpelige Stimme knurrte uns leise an. Ich fragte mich, ob er erkältet war.

Die Form der Jungs rückte vor. Schlagen! Seine Hand traf mein Gesicht und ich schlug hart gegen die Wand. Lichter tanzten in meinen Augen und ich konnte den rostigen Eisengeruch von Blut riechen. Ich hob eine Hand zum Hinterkopf und sie kam mit einer dunkelroten Flüssigkeit zurück, die ich nur zu gut kannte, um Blut zu sein.

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