Hund mit einem Blog

397 1 1 Writer: disneyupdatesxfanfix von disneyupdatesxfanfix
durch disneyupdatesxfanfix Folgen Sie Share
  • Per E-Mail teilen
  • Story melden
Senden An einen Freund senden Teilen
  • Per E-Mail teilen
  • Story melden

'Du was?' Flüsterte Stan. Tränen stiegen in meinen Augen auf, als meine Gefühle wie ein heftiger Regen niederprasselten.  »Ich liebe dich«, sagte ich, und die Tränen liefen mir im Whirlpool über das Gesicht. Er streichelte mein Haar mit seiner weichen Pfote mitfühlend. Ich bemerkte plötzlich, dass er auch weinte. 'Stan? Was ist los? Sag etwas!' Er legte mein Kinn schief und ich sah ihm in die Augen. »Ich liebe dich auch, Avery. Ich habe immer.' Ich konnte kaum glauben, was ich hörte. Weitere Tränen liefen über mein Gesicht, aber diesmal waren es Tränen des Glücks. Wir umarmten uns und zogen uns dann zurück, um uns anzusehen. Mein Herz raste und plötzlich beugte er sich vor und streichelte meine Wange mit seiner feuchten kratzenden Zunge. Ich fühlte, wie ein Schauer durch meine Knochen ging. Das ist so falsch, dachte ich bei mir. Aber es fühlt sich so richtig an. Er lehnte sich nach mehr vor. Ich zog mich zurück. »Das sollten wir nicht machen«, sagte ich leise. Er zog sich zurück. »Du hast recht«, seufzte er. 'Wir sollten es zuerst herausfinden, bevor wir etwas unternehmen, was ich meine.' Ich nickte zustimmend. Auf einmal kam Mama herein. »Hi Avery. Hallo Stan! ' Stan wedelte liebevoll mit dem Schwanz, sah mich an und zwinkerte mir zu. Ich verdrehte die Augen und lächelte. Mom bemerkte das nicht, sie war zu beschäftigt, Stan hinter seinen Ohren zu kratzen. Ich sagte meiner Mutter, dass ich noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen hätte, also ging ich die Treppe hinauf und in mein Zimmer. Ich schloss die Tür, setzte mich in meinen Schreibtischstuhl und öffnete meinen Laptop. Stans 'geheimer' Blog, den er geführt hatte, war kein Geheimnis mehr. Ich denke, es war in unserer Familie, weil ich der einzige war, der die Wahrheit dahinter kannte. Es war ein Porno-Blog. Darin beschreibt Stan Sexszenen und lädt Nacktbilder hoch. Ich bin mir nicht sicher, welche Logik dahinter steckt oder wie er überhaupt damit angefangen hat. Ich muss ihm allerdings die Ehre erweisen, es ist eine große Herausforderung, wenn ich es selbst sagen muss. Er weiß nicht einmal, dass ich etwas über seinen Blog weiß, und ich beschloss, ihm wahrscheinlich zu sagen, dass ich es weiß.
Es war ungefähr sechs, als Mama uns alle zum Abendessen unten anrief. Tyler war noch nicht zu Hause und Dad war bei einem Kunden, also waren es nur ich, Chloe und Mama. Stan war natürlich an seinem gewohnten Platz unter dem Tisch. Wir setzten uns alle und Mama servierte uns Spaghetti, Gemüse und Kartoffelpüree. Fast in der Mitte des Abendessens spürte ich etwas Nasses an meinem Bein. Ich schaute unter den Tisch und ich sah ihn. Stan sah zu mir auf und grinste, und ich trat ihn spielerisch. Wir lachten beide und Mama sah mich komisch an.  »Ich habe gerade an einen Witz gedacht, den Isabel mir neulich erzählt hat«, sagte ich. Sie lächelte, 'Ich liebe Witze! Was war es?' Ich geriet in Panik. Ich hatte keine Ahnung, was ich sagen sollte. Ein Witz schoss mir durch den Kopf. 'Jemand sagte, du siehst aus wie eine Eule.' Meine Mutter sah verwirrt aus. 'Was? Wer?' Sie fragte. Ich habe ein Lachen vortäuscht. 'Kapiert! Du bist drauf reingefallen!' Chloe meldete sich: 'Das war nicht mal lustig.' Ich schaute sie an. 'Nun, vielleicht fand ich es lustig.' Ich hörte Stan über mich lachen und ich trat ihn erneut.
Nach dem Abendessen ging ich ins Badezimmer, um zu duschen. Ich fühlte das heiße, dampfende Wasser auf meinem Gesicht und meinem Rücken, es war so entspannend. Als ich fertig war, wickelte ich ein Handtuch um meinen nassen Körper und rannte in mein Zimmer. Ich habe meine Tür nicht ganz geschlossen, sondern nur ein bisschen offen gelassen. Als ich mein Handtuch auszog, knarrte die Tür und ich wirbelte herum. Stan war da. Er schloss die Tür mit seinem Hinterbein und ich konnte meinen Herzschlag schnell hören. Er trat langsam auf mich zu und seine Pfoten hinterließen Abdrücke in meinem weißen Teppich. Ich setzte mich aufs Bett und er sprang auf. Ich legte mich auf den Rücken und er legte eine Pfote neben meine Schulter und die andere neben meinen Kopf. Ich schloss meine Augen und ich fühlte wieder das Kratzen seiner Zunge an mir und er schob es mir in den Mund. Das Gefühl war unglaublich. Wir haben minutenlang so rumgemacht, jede Minute wurde besser und besser. Ich fühlte etwas Unscharfes, aber auch Weiches an meinem Bein, und als ich sah, was es war, sah ich, dass es sein Penis war ...


Wahrheit oder Pflicht Sexgeschichten